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Agrarwetter

Die Bodentemperatur der Wetterstation-Johanngeorgenstadt, wird in den Erdbodentiefen -10cm und -25cm gemessen. Diese Werte liefern Aufschluss über Frostschäden und verschiedene Wachstumsgrade der Pflanzen. Generell sind die Temperaturbewegungen geringer, je tiefer die Temperatur im Erdboden gemessen wird.

Die Bodenfeuchte wird genutzt, um die Feuchtigkeit im Boden zu erfassen.
Sie wird in Centibar (cb) im Bereich von 0 bis 200 cb gemessen und gibt an, welcher Saugspannung Pflanzen entgegenarbeiten müssen, um aus dem Boden Wasser aufnehmen zu können. Je höher der gemessene Wert, desto trockener ist der Boden.
Es wird gemessen in den Erdbodentiefen -10cm und -25cm.

Die folgende Tabelle veranschaulicht die Bedeutung des Wertes:







10 cm



25 cm






54 cb



29 cb






10.0°C



10.6°C
Anzeige Zentibar (cb) Bodenbedingungen
0-10 Gesättigter Boden. Typisch im Winter und nach ergiebigen Regenfällen.
10-20 Alle Böden sind ausreichend nass. Keine Bewässerung nötig.
20-40 Leichte Böden trocknen aus und brauchen Bewässerung, mittelschwere Böden sind gerade noch ausreichend feucht.
40-60 Leichte und mittelschwere Böden brauchen bei Pflanzen mit Hauptwurzeln in Sensortiefe Bewässerung. Schwere Böden sind gerade noch ausreichend feucht.
60-100 Alle Bodensorten brauchen bei Pflanzen mit Hauptwurzeln in Sensortiefe Bewässerung. Büsche zeigen auf leichten und steinigen Böden Trockenstress.
100-200 Trockener Boden. Ohne Bewässerung gibt es bei mitteltief wurzelnden Pflanzen (bis Buschgröße) bereits Trockenschäden auf allen Bodensorten.
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